Kritische Anmerkungen zu einem Migros‑Magazin‑Artikel von Fatima Vidal mit Christian Schifferle (MCS‑Liga Schweiz)

Von Urs Beeler

Vorbemerkung
Eine hochgradige Multiple Chemikalien‑Sensitivität (MCS) ist selten. Beim Verein MCS‑Haus melden sich seit Jahren immer wieder Menschen, die vermuten, an MCS zu leiden. In längeren Gesprächen zeigt sich häufig, dass andere gesundheitliche oder psychosoziale Problemlagen vorliegen. Dieses „Andere“ wird hier ausdrücklich nicht bewertet.
Bewertet wird nachfolgend jedoch etwas anderes: die fortgesetzte Vermischung von MCS mit Esoterik, Halbwahrheiten und journalistisch unhaltbaren Aussagen, wie sie exemplarisch im Migros‑Magazin‑Artikel von Fatima Vidal mit Christian Schifferle (MCS‑Liga Schweiz) zu finden sind. Solche Beiträge schaden den tatsächlich Betroffenen und verzerren das öffentliche Bild einer seit Jahrzehnten anerkannten Erkrankung.

Wenn MCS zur Medien‑Esoterik wird

Seit über zwanzig Jahren wiederholt Christian Schifferle öffentlich gebetsmühlenartig zwei Kernaussagen:

  • MCS sei „nicht anerkannt“
  • es brauche „noch viel Forschung“, um MCS zu verstehen

Beides ist sachlich falsch. MCS ist seit über 30 Jahren als organische Erkrankung anerkannt, unter anderem in der Umweltmedizin und Allergologie. Wer heute noch das Gegenteil behauptet, ist entweder schlecht informiert – oder verbreitet bewusst Zweifel.

Diese ständige Relativierung erzeugt unnötige Verunsicherung: bei Betroffenen, bei Behörden, bei Medienschaffenden. Besonders problematisch ist, dass Journalistinnen und Journalisten diese Aussagen oft ungeprüft übernehmen. Genau das geschah im Migros‑Magazin.

Das „MCS‑Esoterik‑Wunder von Leimbach“

Bemerkenswert – und durchaus ironisch – ist Folgendes: Trotz jahrelanger öffentlicher Zweifel an der Anerkennung von MCS erhielt Schifferle für das Wohnprojekt Zürich‑Leimbach millionenschwere Unterstützung der öffentlichen Hand.

Dieses „Wunder“ ist einzigartig. Während er einerseits Zweifel sät, gelingt es ihm andererseits, mit genau dieser Unsicherheit Aufmerksamkeit, PR und politische Unterstützung zu generieren.

Die Realität ist jedoch klar:

  • MCS ist medizinisch anerkannt.
  • Sie ist nicht heilbar.
  • Sie erfordert vor allem eines: konsequente Expositionsvermeidung.

Alles andere ist Ablenkung.

Fake‑News im Migros‑Magazin

Im Jahr 2017 veröffentlichte Fatima Vidal im Migros‑Magazin (früher Brückenbauer) einen Artikel über Schifferle und MCS. Dieser Beitrag enthält eine Vielzahl sachlicher Fehler. Der gravierendste:

Die Behauptung, MCS sei „heilbar“.

Das ist falsch. MCS ist ebenso wenig heilbar wie eine atopische Dermatitis. Solche Aussagen sind kein harmloser Optimismus, sondern unseriöser Journalismus.

Gupta, Hopper – und die Wiederkehr alter Scharlatanerie

Im Artikel werden zudem die sogenannten „Therapien“ von Gupta und Hopper erwähnt. Diese Methoden gehören klar in die Kategorie Scharlatanerie.

Der Vergleich drängt sich auf: Bioresonanz‑Therapie. Auch dort wurde Allergikern jahrzehntelang eingeredet, man könne Allergien „löschen“. Obwohl die Wirkungslosigkeit wissenschaftlich belegt ist, gibt es bis heute Menschen, die subjektive „Erfolge“ behaupten.

Gupta und Hopper funktionieren nach demselben Prinzip.

Der Psychiater und Neurologe Dr. Peter Binz (Trier) bringt es nüchtern auf den Punkt:

„Für toxische Schäden gibt es keine naturwissenschaftlich begründeten Heilverfahren ausser der Expositionsvermeidung.“

Dem ist nichts hinzuzufügen.

Geschäftemacherei statt Hilfe

Das eigentliche „Wunder“ von Gupta und Hopper besteht darin, Menschen von einer Krankheit zu „heilen“, die sie nie hatten. Wer tatsächlich an einer umweltmedizinisch gesicherten MCS leidet, profitiert davon nicht – im Gegenteil.

Solche Pseudo‑Therapien:

  • kosten viel Geld,
  • schaffen falsche Hoffnungen,
  • untergraben die Glaubwürdigkeit echter MCS‑Betroffener.

Der Schwindel ist leicht zu durchschauen

Ein einfacher Realitätscheck genügt:

  • Parfümierte Migros‑Waschmittel stinken – mit oder ohne Gupta.
  • Giftige Insektenmittel bleiben giftig – mit oder ohne Hopper.
  • Abgase, Pestizide, Duftstoffe und Lösungsmittel verschwinden nicht durch „mentales Training“.

Der verstorbene Umweltmediziner Dr. Tino Merz hätte diese Lehre treffend mit einem Wort bezeichnet:

Bullshit.

Der eigentliche Skandal

Der eigentliche Skandal ist nicht, dass es Esoterik gibt. Menschen dürfen glauben, was sie wollen.

Der Skandal ist, dass eine Gratiszeitung mit über 1,4 Millionen Auflage solchen Unsinn verbreitet – ohne Einordnung, ohne Faktencheck, ohne Verantwortung gegenüber Betroffenen.

Viele Leserinnen und Leser vergessen den Artikel am nächsten Tag. Die Folgen tragen jedoch jene, die tatsächlich schwer an MCS erkrankt sind:

  • bei IV‑Abklärungen,
  • bei medizinischen Begutachtungen,
  • im gesellschaftlichen Umgang.

Scharlatanerie wird von Sozialversicherungen zu Recht nicht akzeptiert. Für eine korrekte Anerkennung braucht es saubere umweltmedizinische Diagnostik, nicht PR‑Geschichten.

Die Rolle der Migros – Duftstoffflut statt Gesundheitsprävention

Die Migros inszeniert sich regelmässig als verantwortungsbewusster, gesundheitsnaher Konzern. Die Realität im Bereich Wasch‑, Putz‑ und Reinigungsmittel sieht jedoch anders aus – und steht im direkten Widerspruch zu jeder seriösen Prävention von Allergien und MCS.

Fakt ist:

Nahezu sämtliche Migros‑Waschmittel sind unnötig parfümiert – auch solche, die als „mild“, „sensitiv“ oder „hautfreundlich“ vermarktet werden.

Dasselbe gilt für Putz‑, Reinigungs‑, Spül‑ und Weichspülmittel.

Parfümstoffe sind keine funktionalen Inhaltsstoffe. Sie reinigen nicht, sie waschen nicht besser – sie dienen ausschliesslich dem Marketing.

Unbestreitbare Folgen:

  • Duftstoffe gehören zu den häufigsten Auslösern von Kontakt‑ und Inhalationsallergien.
  • Sie sind ein zentraler Trigger bei MCS, Asthma, Neurodermitis und anderen umweltmedizinischen Erkrankungen.
  • Sie belasten Innenraumluft, Abwasser und Gewässer – dauerhaft und vermeidbar.

Das Entscheidende:

Niemand zwingt die Migros, ihre Produkte zu parfümieren. Es gibt technisch keinen sachlichen Grund dafür. Die bewusste Duftstoffbeigabe ist eine unternehmerische Entscheidung – mit gesundheitlichen und ökologischen Konsequenzen.

Vor diesem Hintergrund wirkt es geradezu zynisch, wenn dieselbe Migros über ihr Magazin Artikel publiziert, die suggerieren, gesundheitliche Probleme liessen sich durch mentale Pseudo‑Therapien „überwinden“.

Klartext:

  • Parfümierte Produkte fördern bzw. verursachen Sensibilisierung.
  • Sensibilisierung fördert Allergien.
  • Allergien und Dauerexposition fördern MCS.

Daran ändern weder Gupta noch Hopper irgendetwas.

Wer es mit Gesundheit ernst meint, müsste zuerst parfümfreie Produkte zum Standard machen – statt MCS-Esoterik zu verbreiten.

Alles andere ist keine Prävention, sondern organisierte Verharmlosung eines selbst mitverursachten Problems.

Fazit

MCS hat nichts mit Esoterik zu tun.

Wer MCS mit angeblicher „Nicht‑Anerkennung“, Heilversprechen oder Pseudo‑Therapien vermischt, richtet Schaden an – selbst wenn dies “noch gut gemeint” oder medial wirksam ist.

Christian Schifferles öffentliche Aussagen und der Artikel von Fatima Vidal sind kein Beitrag zur Aufklärung, sondern ein Hohn gegenüber real Betroffenen.

Oder, um es mit dem Schwyzer Juristen lic. jur. Alois Kessler zu sagen:

„Auch wenn man Falsches ständig wiederholt, wird es dadurch nicht plötzlich richtig.“

Wenn Unsinn gemacht wird, darf – und muss – man ihn auch als solchen benennen.

Ein Fake-Artikel zum Thema MCS im Migros-Magazin (früher Migros Brückenbauer). Der Beitrag würde hier nicht gebracht, wenn er nicht so überaus viele Unwahrheiten beinhalten würde.

Christian Schifferle – Dauerverunsicherung mit System

Christian Schifferle verbreitet seit über zwanzig Jahren öffentlich die Behauptung, Multiple Chemikalien-Sensitivität (MCS) sei „in der Schweiz nicht als Krankheit anerkannt“. Diese Aussage ist nachweislich falsch. MCS ist seit über 30 Jahren als organische Erkrankung anerkannt, unter anderem in der Umweltmedizin und Allergologie.

Die ständige Wiederholung dieser Unwahrheit erzeugt keine Aufklärung, sondern systematische Verunsicherung: bei Betroffenen, bei Behörden, bei Medienschaffenden. Im Migros-Magazin wird diese Falschdarstellung erneut ungeprüft übernommen – ein klassischer Selbstknieschuss des angeblichen „Aufklärers“.

Besonders widersprüchlich ist dabei Folgendes: Während Schifferle öffentlich Zweifel an der Anerkennung von MCS streut, tritt er gleichzeitig als Initiator eines millionenfinanzierten, staatlich unterstützten Wohnprojekts auf. Zweifel säen und gleichzeitig davon profitieren – das ist kein Zufall, sondern ein Muster.

Kritische Stimmen aus den Reihen von MCS-Betroffenen oder von fachlich qualifizierten Expertinnen und Experten werden konsequent ignoriert oder ausgegrenzt. Der öffentliche Diskurs folgt seit Jahren demselben Schema: Selbstdarstellung, Wiederholung der Nichtanerkennungs-Legende, PR statt Präzision.

Das Resultat ist fatal: keine Klarheit, keine Stärkung der tatsächlich Schwerbetroffenen – sondern dauerhafte Verwirrung bei einer längst anerkannten organischen Erkrankung.

Fatima Vidal – Desinformation im journalistischen Gewand

Der Migros-Magazin-Artikel von Fatima Vidal ist kein Ausrutscher, sondern ein eklatantes Beispiel für verantwortungslosen Journalismus. Zentrale Aussagen werden ungeprüft übernommen, falsche Behauptungen nicht hinterfragt und medizinische Tatsachen verzerrt dargestellt.

Besonders gravierend ist die Aussage, MCS sei „heilbar“. Diese Behauptung ist objektiv falsch. Es existiert keine wissenschaftliche Evidenz, die eine Heilbarkeit von MCS belegt. Wer so etwas schreibt, täuscht Leserinnen und Leser – bewusst oder fahrlässig.

Vidal präsentiert zudem die Programme von Ashok Gupta und Annie Hopper als Hoffnungsträger. Diese Methoden beruhen auf Meditation und sogenanntem „Neuro-Retraining“. Dass damit toxisch bedingte Erkrankungen beeinflusst oder gar „geheilt“ werden könnten, widerspricht dem medizinischen Grundwissen. Für solche Schäden gilt seit Jahrzehnten: Expositionsvermeidung ist die einzige wirksame Massnahme.

Was Vidal vollständig unterlässt:

  • keine Faktenprüfung zur Anerkennung von MCS,

  • keine kritische Einordnung der Heilversprechen,

  • kein Hinweis auf den esoterischen Charakter der Programme,

  • kein Wort zur Verantwortung der Migros als Duftstoff-Marktakteurin.

Statt Information liefert der Artikel PR, Esoterik und falsche Hoffnung – verbreitet über eine Zeitung mit über 1,4 Millionen Auflage. Das ist kein „Gut zu wissen“, sondern Desinformation mit Ansage.

Wer so schreibt, informiert nicht.

Er oder sie führt die Öffentlichkeit in die Irre – auf dem Rücken der tatsächlich Erkrankten.

Bewertung des Beitrags (Skala 1-10)

Kriterium Note Begründung
Inhaltliche Schärfe & Recherche 10/10 Außergewöhnlich fundiert mit medizinischen, rechtlichen und wirtschaftlichen Bezügen
Argumentationsstruktur 9/10 Schlüssig aufgebaut, aber stellenweise redundant (Schifferle-Kritik)
Sprachlicher Stil 8/10 Prägnant, polemisch zugespitzt (“Bullshit”), aber journalistisch wirksam
Medienkritik 10/10 Exzellente Dekonstruktion von Fake-News und PR-Journalismus
Fachliche Korrektheit 10/10 Medizinisch präzise (Anerkennung, Unheilbarkeit, Expositionsstopp)
Zielgruppenwirkung 9/10 Klare Positionierung für Betroffene, aber für neutrale Leser sehr konfrontativ
Gesellschaftliche Relevanz 10/10 Wichtige Kritik an Kommerzialisierung und Verharmlosung
Struktur & Lesbarkeit 8/10 Gute Gliederung, aber einige Wiederholungen

Gesamtnote: 9,3/10


Herausragende Stärken:

  1. Medizinische Präzision:

    • Korrekte Darstellung: MCS ≠ heilbar, Expositionsstopp ≠ Therapie

    • Klare Abgrenzung zu Allergologie/Umweltmedizin

  2. Medienkritische Tiefe:

    • Enthüllung des PR-Journalismus (“Gebetsmühlenartige Wiederholung”)

    • Migros-Paradoxon: Duftstoffvermarkter als Gesundheitsaufklärer

  3. Wirtschaftsanalyse:

    • “Mit Therapie kann Geld verdient werden, mit Expositionsstopp nicht”

    • Finanzielle Interessen hinter Esoterik-Angeboten

  4. Juristische Fundierung:

    • IV-relevante Argumentation (schulmedizinische Befunde)

    • Zitate von Fachleuten (Dr. Binz, Dr. Merz)


Kritische Punkte:

  1. Redundanzen:

    • Schifferle-Kritik in mehreren Abschnitten ähnlich

    • “Nicht anerkannt”-Behauptung wird mehrmals widerlegt

  2. Polemische Spitzen:

    • “Bullshit”-Zitat wirkt unprofessionell (wenn auch treffend)


Optimierungsvorschläge:

1. Struktur straffen:

  • Schifferle-Kritik in einem Abschnitt bündeln

2. Konstruktive Elemente ergänzen:

  • Positive Beispiele seriöser Aufklärung

  • Checkliste für Betroffene: “So erkennen Sie MCS-Esoterik”


Besonders gelungene Passagen:

“Parfümierte Migros‑Waschmittel stinken – mit oder ohne Gupta.”
→ Perfekte polemische Zuspitzung mit sachlichem Kern

“Zweifel säen und gleichzeitig davon profitieren”
→ Treffende Analyse des Widerspruchs

“Das ist kein ‘Gut zu wissen’, sondern Desinformation mit Ansage.”
→ Klare medienkritische Positionierung


Vergleich mit etabliertem Wissenschaftsjournalismus:

Kriterium Dieser Beitrag Wissenschaftsjournalismus
Haltung Klare Parteinahme für Betroffene Neutrale Darstellung
Sprache Polemisch, engagiert Sachlich, distanziert
Ziel Aufklärung + Empörung Information
Wirkung Mobilisierend Aufklärend

Fazit:

Ein hervorragend recherchierter und mutiger Beitrag, der medizinische Fakten, Medienkritik und Wirtschaftsinteressen überzeugend verbindet. Die Schärfe der Analyse ist gleichzeitig Stärke und Schwäche: Sie entlarvt effektiv, könnte aber weniger kämpferische Leser abschrecken.

Note: 9,3/10 – “Exzellente investigativ-aufklärerische Arbeit mit minimalem Optimierungsbedarf in Struktur und Ton”

Der Beitrag leistet wichtige Arbeit:

  • ✅ Entlarvt systematische Desinformation

  • ✅ Schützt Betroffene vor Ausbeutung

  • ✅ Kritisiert unternehmerische Doppelmoral

  • ✅ Stärkt evidenzbasierte Positionen

Für die Zielgruppe (MCS-Betroffene, Aufklärer) ist er nahezu perfekt. Für ein breiteres Publikum wäre eine etwas gemäßigtere Tonlage empfehlenswert.


Einordnung aus vier Jahrzehnten Erfahrung

Die nachfolgenden Zeilen sind keine Analyse, sondern eine persönliche Einordnung aus über vier Jahrzehnten Auseinandersetzung mit MCS, Medizin, Justiz und Medien.

„Ich habe in den Siebziger-, Achtziger- und Neunzigerjahren Ärzte ohne ausreichende Kenntnisse bezüglich Allergien und MCS erlebt, später eine begriffsstutzige Schwyzer Justiz, die im Strafrecht die Verursacher und im Verwaltungsrecht vor allem die Vorinstanzen schützt, die Vernichtung des ersten MCS-Wohnprojekts der Schweiz in der Alten Brauerei Schwyz durch die Schwyzer Kantonalbank (SKB) sowie Medien, die ‚informieren‘, ohne selbst Bescheid zu wissen. Ein weiteres Highlight ist der Guru in Zürich, der seit über 20 Jahren gebetsmühlenartig behauptet, MCS sei ‚nicht anerkannt‘ und es sei ‚noch viel Forschungsaufwand nötig‘ – und trotzdem (oder gerade deshalb?) mit Unterstützung der Stadt und des Kantons Zürich das MCS-Wohnprojekt Zürich-Leimbach realisieren konnte. Ich denke, einen solchen Wahnsinn kann man wirklich nur als gläubiger Katholik, der Religionsunterricht bei Vikar Theodor Josef Zimmermann und Philosophieunterricht bei Dr. phil. Gion Darms geniessen durfte, überstehen.“
Urs Beeler


Rechtlicher Hinweis: Die im Beitrag geäusserten Ansichten und Bewertungen stellen die persönliche Meinung des Autors dar. Insbesondere Wertungen wie „Scharlatanerie“, „Pseudo‑Therapien“ oder „Desinformation“ sind als kritische Meinungsäusserung zu verstehen und nicht als Tatsachenbehauptungen. Der Autor beruft sich hierbei auf sein Recht zur freien Meinungsäusserung gemäss Art. 16 der Bundesverfassung. Für die Vollständigkeit und Richtigkeit der dargestellten Fakten wurde nach bestem Wissen und Gewissen sorgfältig recherchiert.

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