Problem der MCS-Erkrankung ist nicht, dass sie medizinisch noch erforscht werden müsste.

Dazu Dr. Tino Merz:

„MCS ist genau definiert, gut erforscht sowie auf WHO-Ebene anerkannt und das schon seit zwanzig Jahren.“

Das zentrale Problem ist, dass hochgradige Chemikalienunverträglichkeit im Verhältnis zu anderen Krankheiten sehr selten ist (vielleicht 1 betroffene Person auf 100’000 Menschen) und weil es umgerechnet auf 1 Million Menschen nur ein paar extrem Betroffene gibt sowie um Expositionsstopp geht, die gesundheitlichen Anliegen dieser Minderheit bis heute praktisch niemand interessiert.

Anfragen und Antworten
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Ignoranz und bisherige Misserfolge bei einem medizinischen Minderheiten-Anliegen dokumentiert
Klicken Sie die einzelnen Kantone an und Sie finden die Antworten von Stiftungen, Foundations sowie Firmen. (Doku im Aufbau!)
Das Ziel der Dokumentation ist, aufzuzeigen, wie schwierig es in der Praxis ist, in der reichen Schweiz Geld für ein wichtiges gesundheitliches Minderheiten-Anliegen zusammen zu bringen.

 

 

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